2025
Reise an den Mittelrhein
21.09. 2025 - 26.09. 2025
Reisebericht – Wanderreise 2025
Sonntag 21.09.2025 - Anfahrt
Auf dem Weg dorthin erzählte uns unser Reiseleiter Heinz einiges über den Spessart. Gestärkt durch das leckere Frühstück ging es weiter zum Schloss Mespelbrunn, das im Film „Das Wirtshaus im Spessart" mit Romy Schneider als Filmkulisse diente. Der Fotostopp war beeindruckend, und die Teilnehmer konnten eindrucksvolle Bilder machen.
Nach einem Besuch der Wallfahrtskirche in Hessenthal führte unsere Fahrt weiter nach Limburg an der Lahn, wo wir – kurzfristig von Heinz organisiert – eine Führung im Limburger Dom erhielten. Danach ging es nach Bad Breisig am Rhein, unserem Reiseziel.
Unser Hotel, das Vierjahreszeiten, lag direkt an der Rheinpromenade. Nachdem wir eingecheckt hatten, konnten wir noch das weit über Bad Breisig hinaus bekannte Zwiebelfest besuchen. Einige Wanderer entspannten sich derweil in der hoteleigenen Sauna.
Da wir Halbpension hatten, trafen wir uns um 19:30 Uhr zum Abendessen. Das Buffet war reichlich, abwechslungsreich und sehr lecker.
Montag 22.09.2025 – Rheinsteig und Koblenz
Am Montag standen unsere ersten Wanderungen auf dem Programm. Heinz führte die Tageswanderung. Wir setzten mit der Fähre auf die andere Rheinseite über und wanderten entlang des Rheinsteigs hinauf auf den Berg zum Rheinbrohl.
Angelika übernahm die Kurzwanderung zum Schloss Arenfels – leider war der Biergarten dort montags geschlossen. Davon ließ sich die Gruppe nicht abschrecken und genoss im Garten, von Angelika gebackene, Muffins.
Frank begleitete eine weitere Gruppe zu einem Busausflug nach Koblenz, wo sie eine Stadtbesichtigung machten.
Alle waren rechtzeitig zurück, sodass vor dem Abendessen noch Zeit blieb, die Sauna und das Hallenbad zu genießen.
Dienstag 23.09.2025 – Drachenfels und Konrad Adenauer Haus
Am Dienstag ging es früh los. Die Tageswanderer und Spaziergänger fuhren unter der Leitung von Angelika und Frank Richtung Rhöndorf. Die Tageswanderer stiegen in Rhöndorf am Bahnhof aus und wanderten hinauf zum Drachenfelsen, während die Spaziergänger mit dem Bus weiter bis Königswinter fuhren. Angekommen, fuhren wir mit der ältesten Zahnradbahn Deutschlands, auf den Drachenfelsen und dem Drachenschloss. Danach ging es mit dem Bus wieder zurück nach Rhöndorf.
Am Nachmittag stand ein Besuch des Konrad-Adenauer-Hauses in Rhöndorf auf dem Programm.
Die Kurzwanderer starteten am Vormittag in Bad Breisig und wanderten zur Burg Rheineck. Anschließend ging es über den Himmelsleiter-Pfad oberhalb des Rheins über die Hochebene und dann hinunter ins Vinxbachtal zurück nach Bad Breisig. Wir hatten herrliches Wanderwetter.
Nach der Rückkehr der Kurzwanderer, fuhren wir mit dem Bus – natürlich wieder mit Irmi – nach Rhöndorf, wo wir die Spaziergänger im Café Profittlich trafen und uns mit Kaffee und Kuchen stärkten. Danach besuchten auch wir das Konrad-Adenauer-Haus, bevor es mit allen zurück zum Hotel ging.
Die Kurzwanderer starteten am Vormittag in Bad Breisig und wanderten zur Burg Rheineck. Anschließend ging es über den Himmelsleiter-Pfad oberhalb des Rheins über die Hochebene und dann hinunter ins Vinxbachtal zurück nach Bad Breisig. Wir hatten herrliches Wanderwetter.
Nach der Rückkehr der Kurzwanderer, fuhren wir mit dem Bus – natürlich wieder mit Irmi – nach Rhöndorf, wo wir die Spaziergänger im Café Profittlich trafen und uns mit Kaffee und Kuchen stärkten. Danach besuchten auch wir das Konrad-Adenauer-Haus, bevor es mit allen zurück zum Hotel ging.
Mittwoch 24.09.2025 – Ausflug zur Mosel und Burg Eltz
Am Mittwoch, unserem dritten Reisetag, stand ein Ganztagesausflug an die Mosel auf dem Programm.
Am Morgen trafen wir unseren Reiseleiter Bernd Doetsch, der aus dieser Gegend stammt und uns viele interessante Informationen zu unseren heutigen Zielen gab.
Wir fuhren entlang des Rheins und weiter zur Burg Eltz, unserem ersten Ziel. Dort hatten wir eine Führung und konnten einige prachtvolle Räume sowie die Schatzkammer besichtigen. Anschließend kehrten wir in einem Biergarten zum Mittagessen ein. Leider begann es zu regnen – trotz Überdachung und Decken war es etwas ungemütlich, aber das Essen war lecker.
Danach freuten wir uns auf die Planwagenfahrt durch die Weinberge. Wir wurden auf drei Planwagen aufgeteilt, und in geselliger Runde – mit viel Wein und guter Laune – genossen wir die Fahrt trotz Regen und Kälte.
Zurück im Hotel feierten wir am Abend den Geburtstag unseres Vorsitzenden Frank.
Am Morgen trafen wir unseren Reiseleiter Bernd Doetsch, der aus dieser Gegend stammt und uns viele interessante Informationen zu unseren heutigen Zielen gab.
Wir fuhren entlang des Rheins und weiter zur Burg Eltz, unserem ersten Ziel. Dort hatten wir eine Führung und konnten einige prachtvolle Räume sowie die Schatzkammer besichtigen. Anschließend kehrten wir in einem Biergarten zum Mittagessen ein. Leider begann es zu regnen – trotz Überdachung und Decken war es etwas ungemütlich, aber das Essen war lecker.
Danach freuten wir uns auf die Planwagenfahrt durch die Weinberge. Wir wurden auf drei Planwagen aufgeteilt, und in geselliger Runde – mit viel Wein und guter Laune – genossen wir die Fahrt trotz Regen und Kälte.
Zurück im Hotel feierten wir am Abend den Geburtstag unseres Vorsitzenden Frank.
Donnerstag 25.09.2025 – Maria Laach und Yoga-Weg
Die Tageswanderer fuhren mit Angelika nach Maria Laach, wo sie eine Wanderung im Siebengebirge unternahmen. Anschließend stand eine Führung im Kloster Maria Laach auf dem Programm.
Die Kurzwanderer stiegen am Vormittag mit Monika auf den Trotzenberg – dabei waren auch unser Vereinsmaskottchen Nanni und unser Vorsitzender Frank. Wir wanderten den Yogaweg entlang und machten an zwölf Stationen einfache Yogaübungen. Nach dem Abstieg erhielt jeder Teilnehmer eine kleine Broschüre mit dem Wanderweg und der Beschreibung der Übungen.
Zurück in Bad Breisig trafen wir die Spaziergänger unter der Leitung von Frank fuhren wir alle gemeinsam zum Kloster Maria Laach, wo wir die Kirche besichtigten. Leider war es nasskalt, doch nach dem Besuch der Gärtnerei wärmten wir uns bei Kaffee und Kuchen im Klostercafé auf.
Bevor wir zurück zum Hotel fuhren, besuchten wir noch den Abendgottesdienst, bei dem die Mönche gregorianisch Gesang darboten. Mit diesem eindrucksvollen Erlebnis fuhren wir zurück in unser Hotel, wo wir wieder gemeinsam zu Abend gegessen haben.
Am Abend, nach dem Abendessen, sorgte Heinz für Stimmung mit Schlagermusik. Es wurde getanzt und gesungen – ein schöner Abschiedsabend, der gegen 23:15 Uhr endete, da am nächsten Morgen die Heimreise anstand.
Freitag 26.09.2025 – Heimfahrt über die Loreley, Aschaffenburg und Volkach
Unser erster Halt war die Loreley. Frank, der dort früher gearbeitet hatte, berichtete uns viel Interessantes über den Felsen.
Danach fuhren wir weiter nach Aschaffenburg, wo wir den Schlossgarten besichtigen oder durch die Altstadt bummeln konnten.
Im Anschluss ging es weiter nach Volkach am Main, wo eine kleine Gruppe mit Angelika die Wallfahrtskirche Maria im Weingarten besuchte.
Die übrigen Teilnehmer fuhren mit dem Bus zum Parkplatz am Bahnhof, wo uns Irmi mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen – von einigen Mitreisenden gespendet – überraschte.
Danach unternahmen wir mit Heinz einen Stadtrundgang, bei dem er uns viel über die Sehenswürdigkeiten erzählte.
Nach dem Rundgang trafen wir uns wieder am Bus, holten die Gruppe von Angelika am Sportplatz ab und traten gemeinsam die Heimreise nach Fürth an.
Es war eine wunderschöne Wanderreise – ein herzliches Dankeschön an alle Organisatoren und Wanderführer für die tolle Planung und Betreuung! 🌄 🚌 ✨
Herzliche Wandergrüße Heinz & Monika Meier
Anreise 21. 09. 2025
Heimbuchenthal - Schloss Mespelbrunn - Wallfahrtskirche Hessenthal - Limburger Dom
1. Wandertag - 22. 09. 2025
Tageswanderung Rheinbrohler Ley - Aussichtspunkt auf den Rhein
Kurzwanderung Über den Rhein zu Schloss Arenfels
Spaziergänger Ausflug nach Koblenz - Deutsches Eck - Stadtbummel
2. Wandertag - 23. 09. 2025
Tageswanderung Höhepunkte des Siebengebirges
Kurzwanderung Aufstieg Burg Rheineck - Reutersley-Runde
Spaziergänger Drachenfelsen - Rhöndorf Konrad Adenauer Haus
3. Wandertag - Ausflugstag - 24. 09. 2025
Burg Eltz und Planwagenfahrt mit Weinprobe
4. Wandertag - 25. 09. 2025
Tageswanderung Höhenweg von Maria Laach
Kurzwanderung Top Yoga Runde - Bad Breisig
Spaziergänger Ausflug Maria Laach
Geselliger Abend
5. Tag Rückreise - 26. 09. 2025
Loreley-Felsen - Aschaffenburg - Volkach
2024
Reise ins Erzgebirge
09.09. 2024 - 14.09. 2024
Im vollbesetzten Reisebus starteten wir zu unserer Wanderreise ins Erzgebirge. Über die Autobahn ging es in die Oberpfalz zu unserem ersten Stopp nach Püchersreuth im Landhotel Igel-Wirt hatte unser Reiseleiter Kurt Griesinger ein reichhaltiges Frühstücksbuffet bestellt, das uns für die Weiterfahrt stärken sollte. Nächstes Ziel war dann Waldsassen. Im Rahmen einer Führung besichtigten wir die Klosterbibliothek sowie die Basilika - Meisterwerke des Hoch-Barocks. Über Cheb und ein Stück durch Tschechien gelangten wir nach Sachsen und nach Klingenthal. Hier schauten wir die Vogtland-Skiarena an, verbunden mit einer Kaffee- und Kuchen-Pause am Bus. Durch das West-Erzgebirge erreichten wir dann am späten Nachmittag unser Standquartier, das 4-Sterne-Hotel „Alte Schleiferei“ in Erlabrunn ein. Nach der Zimmerverteilung ließen wir es uns dann beim Abendessen schmecken und den Abend gemütlich ausklingen.
Reiseleiter + Wanderführer: Kurt Griesinger
Am Dienstag, 10. September brachte uns eine kurze Anfahrt nach Johanngeorgenstadt. Für die Tageswanderer begann die Rundtour am Bahnhof und durch die Stadt zur Fuchsmühle, einer ehe-maligen Farbmühle, in der Kobaltblau hergestellt wurde, und weiter zur Streusiedlung Oberjugel (830 m). Auf nicht allzu steilem Weg gelangten wir in das inmitten eines ausgedehnten Fichtenwaldes liegende Henneberg (928 m), wo wir in der dortigen Ausflugsgaststätte zum Mittagessen einkehrten. Nach der Pause wanderten wir zum nahe gelegenen Kleinen Kranichsee, einem Naturschutzgebiet und eines der bedeutendsten Hochmoore im Erzgebirge, durch das auch die Grenze zwischen Deutschland und Tschechien verläuft. Eine Aussichtsplattform, über einen Knüppeldamm erreichbar, bot eine umfassende Aussicht über das Moor. Der Rückweg verlief über den sog. Henneberger Flügel und vorbei an den Sprung-schanzen-Anlagen zum Pferdegöpel - ein bergbaugeschichtliches Denkmal - und zum Riesen-Schwibbogen in Johanngeorgenstadt.
Wanderführer: Julia + Karl
Auch die Kurzwanderer wanderten zum Naturschutzgebiet Kleiner Kranichsee, allerdings mit verkürzter Tour.
Auch die Kurzwanderer wanderten zum Naturschutzgebiet Kleiner Kranichsee, allerdings mit verkürzter Tour.
Sie starteten am Ortsausgang beim Pferdegöpel. Vorbei am ehemaligen Schwefelwerk und über den Rastplatz Dreckpfütze wanderten sie zum Kleinen Kranichsee, wo sich ein Spaziergang übers Hochmoor anschloss. Nicht weit war es dann zur Ausflugsgaststätte Henneberg, wo auch sie zur Mittagsrast einkehrten. Der Rückweg führte wieder über das Schwefelwerk zurück zum Pferdegöpel mit seinem Riesen-Schwibbogen.
Wanderführer: Frank Gläser
Wanderführer: Frank Gläser
Am Mittwoch, 11. September fuhren wir ins tschechische Boží Dar, das unmittelbar hinter der deutsch-tschechischen Staatsgrenze und bereits auf einer Höhe von über 1000m liegt. Die Tageswanderer wanderten von Boží Dar über einen nicht allzu steilen Aufstieg auf den Klínovec (früher: Keilberg), mit 1.244 der höchste Berg im Erzgebirge, der aber auf tschechischer Seite liegt. Nach der Gipfelpause ging es hinab nach Loučná (Tschechien), wo wir im Restaurant Koruna eine Stärkung zu uns nehmen konnten. Über die nahe Staatsgrenze erreichten wir Oberwiesenthal. Dort folgte der Aufstieg zum Fichtelberg, mit 1.215 m der höchste Berg im Erzgebirge auf deutscher Seite. Leider war uns der Blick vom Fichtelberg verwehrt, ein böiger Wind, dichter Nebel und Nieselregen erwartete uns am Gipfel. Der Abstieg leitete uns dann über den kleinen Fichtelberg (1206 m) hinab zum Parkplatz bei der Sachsenbaude. Diese Tour hatte mit immerhin 620 m im Anstieg und 610 m im Abstieg einiges von uns abverlangt …
Die Kurzwanderer wanderten von Boží Dar in westlicher Richtung zum Gottesgaber Torfmoor. Der überwiegende Teil des Pfades leitete uns auf Holzstegen über das Moor, um den Schutz des Torfmoores und seiner seltenen Tier- und Pflanzenarten zu gewährleisten, und wir die einzigartige Vegetation genießen konnten. Nach dieser Runde wanderten wir von Boží Dar über den Kleinen Fichtelberg hinauf zum Fichtelberg, wo uns ein genauso ungemütliches Wetter wie bei
den Tageswanderern erwartete. Der Bus holte uns dann vom Fichtelberg ab und brachte uns zum Mittagessen nach Loučná, wo wir ebenfalls im Restaurant Koruna einkehrten. Unser Wanderführer Heinz hatte die beiden Wanderungen zeitlich gut abgestimmt, denn die Tageswanderer räumten bereits ihre Sitzplätze, als wir eintrafen.
den Tageswanderern erwartete. Der Bus holte uns dann vom Fichtelberg ab und brachte uns zum Mittagessen nach Loučná, wo wir ebenfalls im Restaurant Koruna einkehrten. Unser Wanderführer Heinz hatte die beiden Wanderungen zeitlich gut abgestimmt, denn die Tageswanderer räumten bereits ihre Sitzplätze, als wir eintrafen.
Wanderführerin: Monika Meier
Erstmals hatten wir auch eine dritte Gruppe für Spaziergänger eingeplant. Sie gingen zusammen mit den Kurzwanderern von Boží Dar aus die Hochmoor-Runde. Zurück in Boží Dar hatten sie dann die Möglichkeit, die Kirche oder das kleine Museum zu besuchen bzw. in einer der zahlreichen Gaststätten im Ort einzukehren. Mit den Kurzwanderer fuhren sie dann nach Loučná und holten auf dem Heimweg unsere Tageswanderer ab.
Unser Ausflugstag am Donnerstag, 12. September führte uns durchs West-Erzgebirge, häufig direkt an der tschechischen Grenze entlang, über Oberwiesenthal nach Annaberg-Buchholz. Die alte Bergbau-Stadt ist seit 2019 Bestandteil des UNESCO-Welterbes „Montanregion Erzgebirge“. Nach der Ankunft besuchten wir die Ausstellung in der „Manufaktur der Träume“ - eine Präsentation erzgebirgischer Volkskunst mit den Holzspielwaren und von Weih-nachts-Deko sowie zum Bergbau. Anschließend besichtigten wir die St. Annenkirche, eine der bedeutendsten spätgotischen Hallenkirchen Deutschlands. Der prachtvolle Innenraum birgt wertvolle Kunstschätze, u.a. den Hauptaltar aus hellem Marmor mit dem Stammbaum von Jesus Christus oder den sog. Annaberger Bergaltar. Bei der Weiterfahrt besuchten wir dann eine geologische Eigentümlichkeit, den Scheibenberg mit seinen markanten „Orgelpfeifen“ - das sind bis zu 30m hohe Basaltsäulen. Zum Schluss unserer West-Erzgebirge-Rundfahrt sahen wir noch 90 der bekanntesten Bauwerke des Erzgebirges … als Modelle im Maßstab 1:40 in der Miniatur-Schauanlage "Waschleithe".
Reiseleiter und Wanderführer: Kurt Griesinger
Zum 3. Wandertag am Freitag, 13. September hatten wir uns den Auersberg, mit 1.018 m zweithöchster Berg im Erzgebirge, als Ziel ausgewählt. Die Tageswanderer starteten ihre Tour direkt von unserem Hotel aus. Vorbei an dem Gasthaus in dem unser Vorstand einst als Koch arbeitete wanderten wir am Steinbach entlang durch die ausgedehnten Wälder des Auersberger Höhenzugs und auf dem Bergbau-Lehrpfad zum Teufelstein, dem Charaktergipfel der Region Steinbach.
Vorbei am Riesenberg, einer markanten Granitformation, die an eine alten Burg oder einen Riesen erinnert, begann der Aufstieg auf den Auersberg. Statt der erhofften Rundum-Aussicht vom historischen Aussichtsturm erwartete uns auch an diesem Tag dichter Nebel und Regen mit kräftigen Sturmböen. Nach der Einkehr nahmen deshalb nur die Unentwegten den Abstieg in Angriff. Über die markante Wegekreuzung am Großen Stern (822 m) führte der Weg dann ständig bergab weiter zur Talsperre Sosa (670 m). Am Stausee holte uns der Bus dann ab.
Wanderführer: Monika + Heinz Meier
Eine kurze Anfahrt brachte die Kurzwanderer in den kleinen Ort Steinbach am Fuße des Auersbergs, in dem ihre Wandertour begann. Stetig leicht ansteigend gelangten wir zum Kleinen Stern, einer Wegekreuzung mitten im Wald, ehe wir über den sog. Mittelflügel hinauf zum Auersberg wanderten. Zur Mittagseinkehr trafen sich alle Wanderer dann im Berggasthaus Auersberghaus. Angesichts des schlechten Wetters und des doch etwas steileren Abstiegs verzichteten die Kurzwanderer auf die weitere Wandertour und nahmen den kurzfristig organisierten Bus-Transfer ins Hotel in Anspruch.
Wanderführer: Julia + Karl
Am 14. September starteten wir nach frühem Kofferverladen unsere Rückreise mit einem Besuch der sächsischen Landeshauptstadt Dresden. Kurt hatte eine Stadtführung gebucht, zu der uns zwei Stadtführer erwarteten. Sie nahmen uns mit zu einem Innenstadt-Rundgang, bei dem sie uns die bekanntesten Bauwerke zeigten. Anschl. gab es noch Freizeit für eigene Erkundigungen in Dresden. Danach ging es über die Autobahn zurück nach Fürth, wo wir am frühen Abend eintrafen.
Reiseleiter: Kurt Griesinger
Verfasser: Kurt Griesinger
Anreise 09. 09. 2024
Waldsassen - Klingenthal - Vogtland Ski-Arena
Tag 2 - 10. 09. 2024
Tageswanderung Von Johanngeorgenstadt - Oberjugel - Hochmoor Kleiner Kranichsee
Kurzwanderung von Johanngeorgenstadt zum Hochmoor Kleiner Kranichsee
Tag 3 - 11. 09. 2024
Tageswanderung Von Bozi Dar bis zum Fichtelberg über den Klinovec
Kurzwanderung Rund um Bozi Dar Rückreise über den Fichtelberg
Tanzabend mit Heinz
Tag 4 - 12. 09. 2024
Erzgebirgsrundfahrt Annaberg - Scheibenberg - Miniatur Anlage Kleines Erzgebirge
Tag 5 - 13. 09. 2024
Tageswanderung und Kurzwanderung Hinauf zum Auersberg und zur Talsperre Sosa
Rückreise - 14. 09. 2024
Stadtführung Dresden - Abendessen in Autobahn-Rasthof Himmelkron







































































































